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Anästhesie-Modell

Bestellnummer: AR 351

Das Übungsmodell “Lokal-Anästhesie” wurde entwickelt vom leitenden Anästhesisten am Manchester u. Salford Schmerzzentrum, 
um das korrekte Setzen der Nadel zur Nervenblockade im Rahmen der Schmerzbehandlung üben zu können.

Das präzise Setzen der Nadel ist erforderlich, um die Wirksamkeit zahlreicher klinischer Schmerz-blockaden zu gewährleisten und
es ist obligatorisch beim Einsatz neurolytischer Lösungen.

Das radiologische Screening zur Kontrolle der Nadelpositionierung sollte Routine sein, und ein entsprechendes Training zur Praxis gehören.

Versuche der Lokalanästhesie durch Übende, die nicht mit dieser Technik vertraut sind, kann zur unangenehmen und langwierigen
Behandlung des Patienten führen.

 

MODELLGESTALTUNG

Das Modell besteht aus einem Kunststoffskelett, das mit Barium überzogen und mit Schaumgummi ummantelt wurde, sowie einer künstlichen Haut.
Somit kann das Positionieren der Nadeln unter Röntgenbildkontrolle geübt werden.
Die Röntgenstrahlen-Dichte des anatomischen Modells ist so niedrig,
dass die während der simulierten Verfahren angewandten Strahlungsdosen verringert werden
.

Das Modell wird in einer praktischen Transporttasche geliefert.

Beim Einsatz des Modells geübte FertigkeitEN

  • Bei der individuellen Nervenblockade angewandte Kenntnis der Oberflächenanatomie
  • Bild-Orientierung und Identifizierung der zutreffenden radiographischen Fixpunkte.
  • Identifizierung der Injektionspunkte und des Injektionswinkels.
  • Kontakterkennung tief liegender Knochenstrukturen
  • Vorgehen beim Zurückziehen der Injektionskanüle und Neuausrichten des Injektionswinkels.

Am Schluss der Simulation steht der radiographische Nachweis der korrekten Position der Kanülenspitze zur Kontrastmittelinjektion.
Bereits früher durchgeführte Kontrastmittelinjektionen lassen sich nun zur Fortsetzung der Simulation mittels Computer und Monitor nutzen.

 

SIMULATIONSBEREICHE

 An diesem anatomischen Modell lassen sich folgende Leitungsanästhesien üben und beurteilen:

  • Blockade des Trigeminusganglion oder Hochfrequenz-Positionierung der Injektionsnadel.
  • Zervikal-Facettengelenk-Injektion
  • Epiduralinjektionen an sämtlichen Wirbeln
  • Sympathikus-Nervenblockade, Blockade des Nervus splanchnicus, coeliacus und hypogastricus superior.
  • Lumbal-Facettengelenk-Injektion und Hochfrequenz-Denervierung des Ramus posterior.

 

Produktbild     Röntgenbildaufnahme